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  • AutorenbildAndrea Bauer

Reiseführer für Elf Bar: Regelungen im Flugzeug, Zug und Hotel

Aktualisiert: vor 5 Tagen

Ist Dampfen von Elf Bars im Zug erlaubt? Kann man Elf Bars im Flugzeug transportieren?

Sind Elf Bars im Koffer erlaubt? Was passiert, wenn man Vape im Koffer hat?

Wie viele Elf Bars darf man im Flugzeug mitnehmen? Diese und andere Fragen stellen sich viele Dampfer und Elf Bar Fans, bevor sie sich für eine Urlaubsreise entscheiden.


Für Elf Bars gelten in den meisten Fällen dieselben Vorschriften wie für herkömmliche E-Zigaretten. Diese können zwar von Land zu Land oder auch von Airline zu Airline unterschiedlich sein, sind aber konkret genug, um die meisten Fragen von reisenden Dampfern zu beantworten. In diesem Artikel haben wir Informationen gesammelt, die es Ihnen ermöglichen, sich für eine Reise richtig vorzubereiten, um auch im Urlaub tolle Dampferfahrungen erleben zu können.

Kann man Elf Bar im Flugzeug mitnehmen?


Ja, man darf Elf Bars grundsätzlich im Flugzeug mitnehmen. Elf Bar ist ein All-in-One-Gerät, das zu Einweg-Vapes gehört und unterliegt somit den Vorschriften, die den Transport von E-Zigaretten in Flugzeugen regulieren.

Wenn man sich fragt, ob Elf Bars im Flugzeug erlaubt sind oder ob man mit einem Vape fliegen kann, muss man verstehen, dass es manche Details gibt, die in dieser Hinsicht zu beachten sind: Will man die Vapes und E-Liquids im Koffer oder im Handgepäck mitnehmen, wie viele Elf Bars man transportiert, fliegt man nach Deutschland oder nach Thailand usw.


Zudem muss man natürlich verstehen, dass es bei nahezu allen Airlines weltweit verboten ist, im Flugzeug zu dampfen. Man kann Elf Bars im Flugzeug also mitnehmen, aber nicht benutzen.



Sind Vapes wie die Elf Bar im Koffer erlaubt?


Nein, seit 2015 verbietet die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) weltweit den Transport von E-Zigaretten im Koffer, was natürlich auch für Elf Bars gilt. Dies liegt daran, dass es eine Gefahr gibt, dass sich die Akkus von E-Zigaretten im Gepäck selbst aktivieren und überhitzen. Laut der ICAO besteht zwar auch im Handgepäck eine Brandgefahr, jedoch sei diese eher zu bemerken und rechtzeitig zu kontrollieren. Aufgrund ihrer Einstufung als Gefahrgut dürfen E-Zigaretten-Akkus nicht im Koffer transportiert werden. Die Elf-Bar- Akkus unterliegen auch diesen Regeln. Das Mitführen einer E-Zigarette im Handgepäck oder am Körper ist hingegen erlaubt.


Was passiert, wenn man eine Vape wie Elf Bar im Koffer hat? Einem wird es verboten, zu fliegen, solange man E-Zigaretten im Koffer hat. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird man seine Vapes ins Handgepäck umpacken müssen. Im Unterschied zu Elf Bars, die über keine nachfüllbaren Pods verfügen, gibt es auch Vapes, deren Inhaber sich fragen sollen, ob und wie viel E-Liquid sie im Koffer transportieren können.

Die Menge an E-Flüssigkeiten im Aufgabegepäck in einem Koffer ist in erster Linie durch die erlaubten Maße oder das zulässige Gewicht des Koffers begrenzt. Selbst wenn die Gefahrgutvorschriften der IATA („Kosmetische oder medizinische Artikel, die nicht radioaktiv sind“) für E-Liquids gelten sollten, können bis zu zwei Liter in Behältern von maximal 0,5 Litern pro Stück problemlos transportiert werden. Bei persönlichem Gebrauch innerhalb von ein bis zwei Wochen sollten daher keinerlei Probleme auftreten, um die E-Liquids im Koffer unterzubringen.



Wie viele Elf Bar im Handgepäck?


Man darf in der Regel bis zu 15 Elf Bars im Handgepäck transportieren, das hängt übrigens von der Fluggesellschaft ab. Die erlaubte Anzahl von Elf Bars im Handgepäck ist damit verbunden, wie viele Akkus man im Handgepäck transportieren kann. Hier muss man verstehen, warum deren Transportierung überhaupt verboten ist. Die Tatsache ist, dass Lithium-Metall- bzw. Lithium-Ionen-Akkus (Elf Bars verfügen über Lithium-Ionen-Akkus) können eine Brandgefahr darstellen, wenn man sie im aufgegebenen Gepäck transportiert. Und alle Vapes mit Akkus, die sich nicht entfernen lassen, was bei Elf Bars genau der Fall ist, stellen die gleiche Gefahr dar. Theoretischerweise, wenn es möglich wäre, Elf Bars mit im Flugzeug ohne Akkus mitzunehmen, dann wäre deren Anzahl praktisch unbegrenzt. Das hängt aber auch von der Fluggesellschaft ab.


In dieser Hinsicht soll man auch wissen, dass die erlaubte Menge von Akkus von deren Kapazität abhängt. Deswegen kann die erlaubte Menge von verschiedenen E-Zigaretten von Airline zu Airline auch variieren. Man soll sich also mit den entsprechenden Regeln der Fluggesellschaft im Voraus vertraut machen.


Was E-Liquids betrifft, gelten für sie dieselben Vorschriften wie für alle Flüssigkeiten im Handgepäck. Die E-Liquids müssen in einem transparenten Beutel mit einem Fassungsvermögen von höchstens 1000 ml transportiert werden. Die einzelnen Behälter dürfen ein maximales Volumen von 100 ml aufweisen.


Wie viele Elf Bars und Co darf man über die Grenze nehmen?


Zum Privatgebrauch darf man in der Regel bis zu 15 Elf Bars über die Grenze nehmen, das hängt aber davon ab, wo man fliegt: In manchen Ländern ist die Einführung von Vapes streng verboten. Deswegen soll man sich im Voraus mit den entsprechenden gesetzlichen Regelungen des Landes bekannt machen, das man besuchen will.


Will man Elf Bars nach Deutschland einführen, dann werden die Begrenzungen für die Menge damit verbunden sein, dass man die Elf Bars im Aufgabegepäck nicht transportieren kann (wegen Akkus). Und im Handgepäck darf man in der Regel bis zu 15 Vape Geräten transportieren.


Ist Dampfen im Zug erlaubt?


Nein, das Dampfen im Zug ist nicht erlaubt. Zuggesellschaften wie die Deutsche Bahn behandeln das Dampfen von E-Zigaretten einschließlich Elf Bars wie das Rauchen. Der Konsum von E-Liquids ist daher in allen Zügen, einschließlich ICE und Regionalbahn, verboten. Beim Warten am Bahnsteig ist das Dampfen nur in ausgewiesenen Raucherbereichen gestattet.


Hier gibt es aber ein paar wichtige Details zu beachten: Es gibt kein Gesetz, welches das Dampfen in den Zügen verbieten würde, gesetzmäßig kann aber die Deutsche Bahn oder eine andere Zuggesellschaft selbst entscheiden, ob das Dampfen von Elf Bars und anderen Vapes in Zügen erlaubt oder verboten sein soll. Daraus folgt, dass es manchmal eine Chance auf die Ausnahme gibt, wenn man beispielsweise alleine im Abteil fährt und der Bedienstete der Bahn nichts dagegen hat, selbst ein paar Züge zu machen. So etwas ist aber eine Ausnahme und ist nur dann möglich, wenn man mit dem Dampfen wirklich niemanden stört.



Kann ein Rauchmelder durch eine E-Zigarette wie Elf Bar ausgelöst werden?


Ja, der Dampf von E-Zigaretten wie Elf Bar kann Rauchmelder auslösen, unabhängig davon, ob man sich in einem Hotelzimmer, am Arbeitsplatz oder in einem Wohnbereich befindet. Es sei aber zu beachten, dass der Dampf in manchen Fällen schon sehr direkt in den Rauchmelder geblasen werden muss, um diesen auszulösen. Alles hängt in der Regel von der Dampfintesität oder Funktionsweise der E-Zigarette und dem Typ des Rauchmelders ab.


Dampft man so eine E-Zigarette oder so ein Vape, dass nach ein paar Zügen eine riesige Dampfwolke entsteht, dann soll man sich kaum darüber wundern, dass der Rauchmelder ausgelöst wurde. Grundsätzlich kann man sagen, dass “normales” Dampfen in der Regel keinen Rauchmelder auslöst. Moderne Rauchmelder werden auch durch kleine Mengen Zigarettenrauch in der Regel nicht mehr ausgelöst, um das Risiko eines falschen und kostspieligen Alarms zu minimieren. Dies gilt insbesondere für Rauchmelder in Büros und Hotels, die nicht so empfindlich sind.


Rauchmelderarten im Bezug auf Dampfen von Elf-Bars


Es gibt verschiedene Arten von Rauchmeldern, die unterschiedlich empfindlich sind und auf verschiedene Weise Alarm auslösen können.

  • Ionisationsrauchmelder reagieren besonders empfindlich auf feine Rauchpartikel und können möglicherweise auch auf den Dampf von E-Zigaretten reagieren.

  • Optische Rauchmelder sind in Deutschland weit verbreitet und reagieren, indem sie den Infrarot-Lichtstrahl unterbrechen, wenn Rauch oder Dampf in das Gehäuse gelangt. Das Dampfen von Elf Bars kann solche Rauchmelder auslösen.

  • Hitzemelder sind hingegen in Küchen üblich, reagieren jedoch nicht auf Dampf oder Rauch. Das Dampfen von Elf Bars kann solche Rauchmelder normalerweise nicht auslösen.

  • CO-Melder detektieren spezifische Verbrennungsgase und werden beim Dampfen nicht ausgelöst, da keine Verbrennung stattfindet.

  • Funkrauchmelder sind über Funk miteinander verbunden und eignen sich gut für große Wohnungen, können jedoch bei einem Fehlalarm durch E-Zigaretten-Dampf zu einer Lärmbelastung führen. Das Dampfen von Elf Bars kann solche Rauchmelder auslösen.



Darf man im Hotelzimmer dampfen?


Nein, in den meisten Hotels darf man in seinem Zimmer nicht dampfen. Wenn Dampfen in Hotelzimmern laut Hotelregeln verboten ist, ist es ratsam, diese Regeln zu befolgen, auch wenn es angenommen wird, dass die Rauchmelder in vielen Hotels nicht so empfindlich sind und eine kleine Menge Dampf sie kaum auslösen wird.


Ist Dampfen in der Wohnung erlaubt?


Ja, das Dampfen in der Wohnung ist heute noch erlaubt, obwohl man in letzter Zeit oft darüber spricht, dass man Elf Bars in Deutschland verbieten will.. Es entsteht kein unangenehmer Geruch, sondern lediglich der wahrnehmbare Duft des gewählten Aromas. Darüber hinaus setzt sich der Dampf nicht auf Textilien fest und verbleibt nicht in der Wohnung. Es gibt dabei jedoch einige Aspekte, die zu beachten sind.

Soll man in der Wohnung dampfen? Lieber nicht. Die Bestandteile von E-Liquids umfassen Glycerin, Propylenglykol, Aromen und gegebenenfalls Nikotin. Glycerin und Propylenglykol können in ausreichender Menge an Gegenständen kondensieren, insbesondere bei einem Temperaturunterschied. Daher können sich bei manchen Dampfern Ablagerungen auf Fensterscheiben bilden, besonders im Winter, wenn es draußen kalt und drinnen warm ist. Aus diesem Grund wird empfohlen, nicht in der Wohnung zu dampfen.

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